SATZUNG
bnrunning e.V.

1 - Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen " bnrunning " Er soll in das Vereinsregister der Stadt Selm eingetragen werden. Nach der Eintragung lautet der Name: „bnrunning e. V.“
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Selm (Westfalen).
(3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

2 - Zweck des Vereins

Der Zweck des Vereins ist die ganzheitliche Förderung zur körperlichen und geistigen Erhaltung und Entwicklung des menschlichen Wesens und der Lebensfreude. Im Vordergrund steht die Förderung des Sportes im In- und Ausland, zum interkulturellen Austausch, durch die Führung und Organisation eines Ligabetriebes.
Der Verein verfolgt Projekte im Laufsport, dem Breitensport sowie der Bildung zur Erforschung und Gestaltung eine gesundheitsförderlichen Lebensweise für ein harmonisches Gleichgewicht zwischen Mensch und Umwelt. Es wird der internationale und interkulturelle Austausch zur Entwicklung von nachhaltigen Systemen, Werkzeugen, Technologien und Lebensweisen gefördert.
Der Verein verfolgt statt materieller vorwiegend ideelle Zwecke.
Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Organisation und dem Betrieb einer Laufliga, der Veranstaltung oder Mitwirkung von Seminaren und Läufen, der organisatorischen Hilfe für einzelne Läufer und Laufgruppen, der Betreuung internationaler Begegnungsstätten, sowie der Durchführung von Maßnahmen die zur Verbreitung und Förderung der Vereinsziele in einer breiten Bevölkerungsschicht weltweit dient, on- und offline verwirklicht.

3 - Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Vereinsmitglied kann jede natürliche und juristische Person werden. Die Aufnahme erfolgt durch Eintragung in die Mitgliederliste, nachdem der Vorstand des Vereins einstimmig dem Antrag des neuen Mitglieds zugestimmt hat.
(2) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand gerichtet werden soll.
(3) Der Vorstand entscheidet einstimmig über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrags ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.
(4) Für Dritte werden zudem eine kostenlose Laufmitgliedschaft und eine kostenpflichtige Ligamitgliedschaft angeboten, über deren Beitragshöhe der Vorstand entscheidet. Die Aufnahme erfolgt durch eine Registrierung auf der Online-Plattform des Vereins. Die Abmeldung erfolgt durch Löschung oder Inaktivierung des jeweiligen Benutzerkontos, wobei eine Kündigungsfrist von 6 Wochen einzuhalten ist.
(5) Der Vorstand kann durch einstimmigen Beschluss die Mitgliedschaft Dritter (§ 3, 4) ohne Nennung von Gründen negieren oder aufheben, sofern diese gegen die Nutzerbedingungen des Portals verstoßen. Die Nutzerbedingungen sind nicht Teil der Satzung.

4 - Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluß, Streichung von der Mitgliederliste oder Austritt aus dem Verein.
(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von 6 Monaten einzuhalten ist.
(3) Ein Mitglied kann durch einstimmigen Beschluß des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder von Umlagen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluß des Vorstandes über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.
(4) Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen des Vereins verletzt, kann es durch einstimmigen Beschluß des Vorstandes aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlußfassung muß der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben.
(5) Mitgliedschaften aus Paragraph 3 Abs. 4 enden am Tag der Zweckerfüllung dieser Mitgliedschaft, bzw. bei Beendigung des dadurch verbundenen Angebot oder Veranstaltung.

5 - Mitgliedsbeiträge

(1) Bei der Aufnahme in den Verein ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Außerdem werden von den Mitgliedern Jahres- oder Monatsbeiträge erhoben. Die Gebührenordnung ist nicht Bestandteil der Satzung
(2) Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Jahres- bzw. Monatsbeiträgen und Umlagen werden vom Vorstand einstimmig festgesetzt.
(3) Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren, Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise Erlassen oder stunden.

6 - Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen des Vereins zu nutzen sowie an den Veranstaltungen des Vereins teilweise auch gegen Gebühr teilzunehmen.
(2) Unterschieden wird zwischen dem - "normalen Vereinsmitglied " - künftig Mitglied genannt und dem "fördernden Mitglied" - förderndes Mitglied genannt. Die unter Punkt 1 im selben Paragraphen genannten Rechte und Pflichten gelten sowohl für Mitglieder als auch fördernde Mitglieder. Eine Stimmberechtigung bei Mitgliederversammlungen hat dagegen nur das Mitglied. Das fördernde Mitglied ist bei Versammlungen nicht zwingend einzuladen und hat bei einer Teilnahme keine Stimme. Die Mitgliedschaft beginnt in der Regel als förderndes Mitglied und kann nach einer Wartezeit, die in der Regel 12 Monate beträgt, in eine Mitgliedschaft umgewandelt werden, sofern drei Mitglieder sich für das fördernde Mitglied verbürgen und der Vorstand einstimmig zustimmt. Grundlage für die Umwandlung sollte der erkennbare Einsatz des Mitglieds bzgl. der Vereinsziele sein.
(3) Für Dritte werden zudem eine kostenlose Laufmitgliedschaft und eine kostenpflichtige Ligamitgliedschaft angeboten. Für diese genannten Mitgliedschaften gelten die Rechte unter Punkt 1 nur bedingt für die unmittelbaren Zweckerfüllung, welche durch eine entsprechende Geschäftsordnung vom Vorstand zu bestimmen ist. Eine Stimmberechtigung bei Mitgliedsversammlungen besteht hier nicht. Die genannten Mitgliedschaften sind bei Versammlungen nicht zwingend einzuladen. Die Geschäftsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung.
(4) Der Vorstand kann für Vereinseigene Einrichtungen besondere Nutzungsbedingungen aufstellen, welche von allen Mitgliedern einzuhalten sind.
(5) Ist von einem nicht stimmberechtigten Mitglied die Einladung zur Mitgliederversammlung erwünscht, ist diese beim Vorstand anzuzeigen und wird somit in den Einladungsverteiler aufgenommen.

7 - Organe des Vereins

(1) Organe des Vereins sind der Vorstand, der Senat, das Sportgericht und die Mitgliederversammlung.

8 – Vorstand

(1) Der Vorstand des Vereins besteht aus drei Mitgliedern. Der Vorstand vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Der Vorsitzende kann eine Mitglied oder Dritten bevollmächtigen entsprechende Aufgaben wahrzunehmen.
(2) Der Vorsitzende ist primus inter pares.
(3) Der Vorstand kann ein Entgelt für seine Tätigkeiten erhalten. Die Vergütung muß Vertraglich und nur einstimmig vom Vorstand beschlossen werden und ist nicht Bestandteil der Satzung.
(4) Der Vorstand ist generell vom Selbstkontrahierungsverbot nach §181 BGB befreit.
(5) Jedes Vorstandsmitglied vertritt den Verein einzeln.

9 - Zuständigkeit des Vorstands

(1) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
   a) Geschäftsführung und Leitung und Verwaltung der Gesellschaft
   b) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung;
   c) Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts; Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern.
   d) Einberufung eines Sportgerichts im Streitfall.
(2) Die Geschäftsordnung ist nicht Bestandteil der Satzung.

10 - Wahl und Amtsdauer des Vorstands

(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf sieben Jahre gewählt. Er bleibt bis zum Rücktritt des Vorstandes oder Neuwahl im Amt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Die Amtszeit des Vorstandes endet mit Übernahme des Amtes durch seinen Nachfolger im Amt. Zu Vorstandsmitgliedern können auch Nichtmitglieder des Vereins gewählt werden. Das Amt des Vorstandmitglieds endet nicht mit Beendigung der Mitgliedschaft.

11 - Sitzungen und Beschlüsse des Vorstands

(1) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. In seine Zuständigkeit fallen alle Geschäfte die nicht nach der Satzung der Mitgliederversammlung oder dem Senat zugewiesen worden sind. Der Verein wird durch den Vorstand vertreten.
(2) Der Vorstand entscheidet durch Beschluß in Vorstandsitzungen zu denen er mindesten einmal jährlich zusammentritt. Eine Einladung hierfür ergeht mit einer Frist von einer Woche durch den Vorsitzenden. Für die Beschlußfähigkeit des Vorstandes ist die Anwesenheit von allen drei Vorstandsmitgliedern notwendig. Bei der Beschlußfassung durch Sitzungen der Vorstandsmitglieder ist Einstimmigkeit notwendig.
(3) Der Vorstand ist zur rechtsgeschäftlichen Vertretung des Vereins befugt. Bei seinem Handeln hat er sich stets von den Zielen des Vereins leiten zu lassen.

12 – Senat und Ehrenmitgliedschaft

(1) Dem Vorstand steht ein erweiterter Senat zur Seite der vorzugsweise aus Fachleuten der Aus- und Weiterbildung und Wissenschaftlern besteht und vom Vorsitzenden berufen wird um hinsichtlich Planung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten zu beraten. Der Senat besteht aus maximal 20 Personen incl. dem Vorstand selbst.
(2) Die Mitgliederversammlung kann auf Vorschlag des Vorsitzenden einer Personen die sich um den Verein verdient gemacht hat, eine Ehrenmitgliedschaft verleihen.

13 - Mitgliederversammlung

(1) In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist zu jeder Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen, ein Mitglied darf nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.

14 – Sportgericht

(1) Das Sportgericht besteht aus dem Vorstand und zwei Beisitzern. Die Besitzer werden durch den Vorstand im Ermessensfall bestimmt.
(2) Das Sportgericht ist zur Streitbeilegung zwischen Mitgliedern oder Regelverstößen einzuberufen, wenn anders keine gültige Einigung zu erreichen ist.

15 - Einberufung der Mitgliederversammlung

(1) Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugesandt, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist. Die Einladung kann bei hinterlegter Adresse auch elektronisch (via Email) versendet werden und gilt mit dem Versand als zugestellt. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
(2) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einen Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in Mitgliederversammlungen gestellt werden, beschließt die Versammlung.

16 - Außerordentliche Mitgliederversammlung

(1) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert, oder wenn 1 Zehntel der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

17 - Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(1)Die Angelegenheiten des Vereins werden soweit sie nicht von dem Vorstand zu besorgen sind durch Beschlußfassung in einer Versammlung der Mitglieder geordnet.
(2) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden geleitet. Ist kein Vorstandsmitglied anwesend, so bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und die vorhergehenden Diskussionen einem Wahlausschuß übertragen werden.
(3) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muß schriftlich durchgeführt werden, wenn 1/3 der erschienen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragen.
(4) Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens 3/4 der stimmberechtigten Vereinsmitglieder anwesend ist. Bei Beschlußunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlußfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
(5) Die Mitgliederversammlung faßt Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von über 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung des Vereins eine solche von 9/10 erforderlich. Eine Änderung des Zwecks des Vereins kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
(6) Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom Versammlungsleiter zu ziehende Los.
(7) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist.


18 - Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
(2) Falls die Mitgliederversammlung nicht anderes beschließt, ist der Vorsitzende vertretungsberechtigter Liquidator.
(3) Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt zu 50 v.H. an Björn Nasemann und je 25 v.H. an Tahar Talebi und Adrian Ulrich Heinemann.
(4) Die vorstehenden Bedingungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.


19 Übergangsvorschriften

1. Nach Eintragung in das Vereinsregister und in den Folgejahren sollen die nächsten ordentlichen Mitgliederversammlungen die Satzung jeweils in einer um überflüssige Übergangsvorschriften bereinigten Fassung beschließen.
2. Das erste Geschäftsjahr (§ 1 Abs. 3) ist ein Rumpfgeschäftsjahr, das mit Unterzeichnung der Satzung durch die Gründungsmitglieder beginnt und zum 31. Dezember des selben Jahres endet.
3. Soweit zulässig, ist die Haftung von für den Verein vor seiner Rechtsfähigkeit Handelnden und allen seinen Mitgliedern auf das Vermögen des Vereins begrenzt; der Vorstand soll in allen vor Eintragung des Vereins einzugehenden Rechtsbeziehungen mit Mitgliedern oder Dritten eine entsprechende Vertragsbestimmung schriftlich vereinbaren. Abweichend dazu kann nur der Vorstand, nicht aber das einzelne Vereinsmitglied, zur Haftung herangezogen werden.
4. Der Gründungsvorstand hat bis zur Eintragung des Vereins die Vollmacht, die Satzung einschließlich des Namens des Vereins redaktionell zu ändern sowie mit Ausnahme des Zwecks Satzungsvorschriften den Auflagen des Registergerichts oder der Finanzbehörden anzupassen, oder einen Rechtsbeistand mit diesen Tätigkeiten zu beauftragen. Er hat darüber spätestens der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten und soll bereits vorab den unterzeichneten Gründungsmitgliedern die geänderte Satzung in geeigneter Weise verkünden; diese nächste Mitgliederversammlung ist für diesen Fall unter Hinweis auf die geänderten Bestimmungen einzuberufen und soll die redigierte Neufassung nachträglich formell genehmigen.